Wir über uns

 

Beruflicher Werdegang von Katrin Thiele:

 

1974 Beginn der Reitausbildung im damaligen DtSP Dorfchemnitz

Turniersport Dressur/Springen A bis L, Fuchsjagd

1985 private Fahrausbildungs-zweispännig

1995 Kauf eines Dreiseitenhofes und Aufbau eines Offenstalls, LAG Mitglied

1996 Ausbildungsbeginn zum LAG Inspektor/Sachsen

1997 Deu Reitabzeichen Klasse 4

1999 Geländereiter DWA

Projektleiter bei der Erstellung eines Reitwegenetzes durch Sachsen

2000 Wanderreiter DWA

Geländerittführer DWA

Projekt kann 1. Ausweisung von 60 km Reitweg vorweisen

2001 Wanderreitstation Forum Erzgebirge der DWA

1. Ostdeutsche zum Windrosentreffen 650 km nach Koblenz

2002 Prüfung Wanderrittführer DWA

Prüfungsaufgabe: Org./Fin. Rittführung 700 km Deut-Durchquerung

2002 Überprüfung durch einen franz. Kollegen der DWA und Auszeichnung

des Betiebes zum Mitglied in der Tafelrund Deutschlands

2002 Stadion für tschechische Jugendliche in Form des freiwilligen

ökologischen Jahres. Z.Z. Ausbildungsplatz im FÖJ für Deu Jugendliche

2003 Arbeitsgruppe Marketing der Reitwege in Sachsen

2003 Arbeitsgruppe für die Erstellung eines Kartenwerkes über Reitwander-

wege in Sachsen

2003 Staffelstab der Equitana wird von uns zur Leipziger Messe gebracht

18.01.-26.01.03 Partner Pferd/ Reitwegetest 130 km durch Sachsen

Landwirtschaftsminister Flath auf unsrem Hof

2004 2. Partner Pferd- Messe in Leipzig /Hippologia/ Reiten Fischen Jagen Dresden

Schauprogramm zur Faszination Pferd in Moritzburg 1. Platz/Ritterkämpfe

Wanderritt nach Dänemark 17.7.-19.8. 800km

2005 Ausbildungsbeginn als Hufothopäde nach Biernat

3. Messe in Leipzig/Chemnitz und Dresden

Ausbildung zum Qualitäts-Coach Stufe1

VFD Mitglied, da das Reitwegenetz nicht die erhofften Ausweisungen vornimmt.

2006 Ausbildungswechsel zur DHG.e.V. In Oschatz/Leipzig

4.Messe in Leipzig/Dresden

2007 5. Messe in Leipzig- aber letzter Auftritt- EWU Turnier 08 wird von der Messeleitung gestoppt

Ausbildung durch IHK zur Reittourismusfachkraft

Gründung des Vereins"Erhaltung erzgebirgischer Lebensweisen"e.V.

2008 Messe in Dresden

Wanderritt nach Polen

2009 Ausbildung und Teilnahme zum Kamelrennen auf der Rennbahn in Dresden

Wanderritt nach Sayda in die Kanadische Blockhütte vom Hartmut Halang

unser Stall wird von der LAG (Laufstallarbeitsgemeinschaft) geprüft und erhällt 3 Sterne!

2010 Wird die Außenanlage wieder neu "Grün" und die Festeinzäunung ist jetzt zu 2/3 fertig. Dank Martin haben wir auch 4 neue Tore

27.-28.11. Schüssler-Salze  Seminar bei Rita Heese: es war phantastisch!!!

2011 beginnt mit einer folgenreichen Idee und einer Herausforderung für unsere Kutschpferde.

ihre Einsatzbereitschaft haben die 2 Schecken ja schon am Schlitten gezeigt; Micha will nun aber eine 6 Zoll Kanone aus dem französischen Krieg anhängen!

Dafür braucht es nicht nur Zuverlässigkeit, starke Nerven und viel Geduld, sondern die Bereitschaft eines historischen Gefechtszuges... gemeinsam gehen wir es an; erste Proben verliefen erfolgreich- jetzt folgt das erste Gefecht/Gehörprobe!

4.4. beginnt auch für unseren Großen eine wichtige Zeit: seine Wanderschaft als Tippelbruder der "grauen Ehrbarkeit"- auch als Schacht der graue Elefanten bekannt. 3 Jahre und einen Tag darf er nun nicht mehr nach Hause... 19 Wandergesellen und 56 Gäste haben ihn verabschiedet- nun lauf in die Welt!

Die Gänse bekommen ein "delux" Fachwerkhaus- Micha baut sogar eine Holzdachrinne an...mit Stephans Bausätzen wird aus einem alten Kühlschrank ein Brutapparat...

Die Festeinzäunung um unsere Weiden wird fertig! Auch erhält unser Pferdehänger nun endlich sein Dach übern Kopf... unser Sternchen wird eingefahren

und zur 1. Schlacht ziehen die beiden Schecken ganz brav ihre Kanone. Das Schlachtgetümmel machte recht große Augen, als die beiden durch die Holzbrücke in Hohenfichte gezogen kamen!

2012

Dorothea Süß brachte uns auf eine interessante Möglichkeit, Energie aus vorhandenen Quellen zu nutzen. Seit dem googlen wir über Biomeiler, was das Netz her gibt...

eine Bauanleitung, eine Bestellliste und der Wille sind schon da-

NUN WÄRE EIN "erprobtes Anschauungsstück" noch nützlich und nette Leute, die uns vielleicht noch 2-3 "brennende" Fragen beantworten würden!

Also fuhren wir nicht nur Zeolith für unsere Bodenverbesserung holen, sondern machten einen kleinen Umweg- von 80km!- um an der Drachenmühle fündig zu werden!

Der dort geschaltete AB blieb auch am 4. Tag unbeantwortet, also fuhren wir ins Blaue...

Mit:"keine Zeit, aber schaut Euch´s mal an- oder "das nächste Seminar ist am..., wäre schön, wenn ihr da mit Aufbauen würdet..

oder wenigstens: wir sind sehr zufrieden, würden wir Euch empfehlen- paßt nur dort und dort auf...

oder geht jetzt leider nicht, aber wir telefonieren heute Abend mal...

hätten wir verstanden- zwar über den AB angemeldet, aber ohne Rückkopplung- verständlich....

 

 

aber was da kam GING GAR NICHT!!!!

 

5 Schritte auf diesem Gelände und wir wurden wieder WEGGESCHICKT!!!

Ich solle mir mal vorstellen, wie das sei: selbstständig, mit Kindern und Kochen müsse man ja auch noch und dann die 3-4 Anrufe von Leuten am Tag!

(ja, kann ich mir vorstellen- schaff ich jeden Tag!????)

Was das jetzt bedeuten würde?

 Naja, also sie hätte gar keine Zeit für die Dinge um den Biomeiler; vielleicht gäbe es mal ein Seminar, weil ja so viele am Tag anrufen...nun, sie wären ja nicht alle so und kämen gleich hier her...

 

 

das haut mich weg! Danke, denn ich bin so froh erleben zu dürfen wie ich NIE WERDEN WILL!!!!

So fühlt man sich also, wenn man UNERWÜNSCHT ist!!!!

Wer sich Hilfe von der Drachenmühle bei Oschatz erhofft; ökologisch weiter denkt und das seit 1974 erfundene von einem Franzosen nachbauen will- der soll dann lieber unseren Biomeiler anschauen-

AB´s werden beantwortet und ein kurzfristiger Erfahrungsaustausch läßt sich mit dem Handy absprechen!

 

Leute, erspart Euch die Gastfreundschaft einer Drachenmühle!!!!

 

In Planung sind :

Forum Erzgebirge ausweiten auf grenzübergreifende Projekte- Tschechien

Lehrfläche zur historischen 7 Felderwirtschaft mit erlebbarer Lanwirtschaft, Bauobjekt 200jähriger Bauernhof wird Museum, Quartier und Arbeitsfeld für Wandergesellen

Wanderritte, von denen unsere Chefin viel erzählen kann...